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Eva-Maria & Andreas | Tradition & Moderne

An einem super schönen Herbsttag Mitte Oktober haben sich die beiden in einem kleinen, niederbayerischen Ort das Ja-Wort gegeben. Eine schnucklige Dorf-Kirche, eine super coole Gesellschaft und ein wirklich spürbar verliebtes Paar – kurz: eine perfekte Herbsthochzeit!

Ich war an diesem Tag als Unterstützung für meine liebe Kollegin Vroni dabei. Mit dem Zug bin ich von Freising nach Landshut gefahren, wo ich von ihr aufgesammelt wurde. Nach einem kurzen Umweg über den Bäcker ging es für uns direkt zum Styling der Braut. Im Friseursalon wurden wir von Eva und ihren Mädels herzlich empfangen. Ich finde diese Momente sehr speziell im positiven Sinne. Es ist immer wieder ein ganz besonderer Zauber in der Luft, wenn aus “normaler” Frau eine bezaubernde Braut wird, wenn die Nervosität langsam steigt und gegen diese mit den liebsten Freundinnen schnell die erste Flasche Sekt geöffnet wird!

An dieser Stelle möchte ich kurz ausschweifen und über die Vorteile sprechen, eure Reportage bereits mit dem Getting Ready beginnen zu lassen. Auch wenn eine Hochzeit einer der Höhepunkte im gemeinsamen Leben ist, verbringen die meisten Paare den Beginn des großen Tages getrennt. Durch die Bilder der Vorbereitungen könnt ihr all die Emotionen nochmal nachspüren und erleben, wie dieser Teil des Hochzeitstages “auf der anderen Seite” ablief.
Ein weiterer Aspekt des Ganzen ist, dass ein Getting Ready viel Zeit für Details bietet. Schmuck, Schuhe, Strauß, Papeterie und vieles mehr kann ich hier in aller Ruhe fotografieren. So muss ich euch eure frisch angesteckten Ringe auch nach der Trauung nicht nochmal für die Details klauen. Außerdem nutze ich als Fotografin gerne die Möglichkeit, ein paar Portraits zu machen, denn zu keinem Zeitpunkt des Tages sitzen Haare und Make-Up so perfekt wie direkt nach dem Styling bevor es losgeht. Die Liste der Vorteile könnte ich noch eine Weile fortführen, lasst uns darüber gerne bei unserem Vorgespräch reden. Da berate ich euch dann auch, wie wir die Buchungszeit sinnvoll einsetzen, um das maximale Foto-Ergebnis zu erzielen.

Zurück zur Hochzeit von Eva und Andreas: Im Anschluss an das Styling fuhren wir zum neugebauten Haus der beiden wo Andreas bereits mit der engsten Familie wartete. Ohne dass die beiden sich über den Weg liefen, schafften wir es in den “Ankleide-Bereich”. Eigentlich war es der Gang im ersten Stock, den wir zwei Fotografinnen direkt perfekt geeignet fanden. Schlichte weiße Wände mit Holzfußboden, ein riesiges Fenster und ein toller grüner Samt-Sessel. Recht viel besser hätten wir es uns gar nicht wünschen können. Kurzerhand ging ich hinunter zum Bräutigam, um dessen Styling zu fotografieren und dafür zu sorgen, dass er weiß, wo er gerade nicht hin darf. Beide hatten sich für den Feinschliff ihre Mamas zu Hilfe geholt. Bei den Männern geht das ja immer recht schnell – Schuhe binden, Manschettenknöpfe rein, Fliege umlegen, Gürtel einziehen, Blumen anstecken, fertig ist der Bräutigam!
Dementsprechend waren wir fertig bevor es oben in die heiße Phase ging, sodass ich auch hier noch ein paar schöne Motive einfangen durfte. Die Nervosität stieg immer weiter und als das Kleid saß und Schmuck und Schuhe angelegt waren, ging es nach unten. Im ebenfalls neuen Garten der beiden positionierten wir erst Andreas und holten dann seine Eva dazu.

Nach dem emotionalen First Look wurden Gruppenbilder gemacht, Häppchen verspeist und dann hatten wir eine ganze Stunde Zeit, unserer Kreativität freien Lauf zu lassen. Auf einer herbstlich gefärbten Allee zauberten Vroni und ich super schöne Paarbilder von den beiden. In dieser Phase assistierte ich hauptsächlich, ein paar Shots konnte ich dann doch auch noch machen. Im Anschluss an die Bilder ging es in die wirklich prunkvoll geschmückte Kirche, deren Mittelgang komplett mit einem Bild aus Blüten verziert wurde. 

Nach dem Ende der kirchlichen Trauung wurden die beiden von Andreas Fußball-Mannschaft mit einem Spalier begrüßt. Ganz nach der Tradition wurden sie mit reichlich Reis beworfen, der sich recht hartnäckig in der Hochzeitsfrisur festsetzte. Trotz der Mühen, ihn wieder los zu werden, sorgte dieser Empfang für Lachen auf allen Gesichtern.

Ich wünsche den beiden alles Gute für ihre gemeinsame Zukunft! Vielen Dank für euer Vertrauen und den wunderschönen Tag, den ich mit euch und eurer Gesellschaft feiern durfte.


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