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Sarah & Herbert | Verlobungsshoot Bad Tölz

Als Hochzeitsfotografin ist man bekanntermaßen viel unterwegs. In meinem Fall düse ich in den meisten Fällen durch Bayern. Wiedermal hat es mich in die Berge getrieben – ausnahmsweise nicht ins Allgäu, aber schön ist es da trotzdem wo ich war. Jedenfalls war ich – wie es der Titel unschwer vermuten lässt – in der Nähe von Bad Tölz, genauer gesagt in Königsdorf. Für mich war es echt mega witzig, dort hin zu fahren. Wieso? Nicht nur, weil ich an diesem Tag das erste Mal Last Christmas im Radio hörte – pünktlich zum ersten Dezember. Ich war vor vielen Jahren dort im Schullandheim. Und wie das so ist, wenn man in der vierten Klasse ist, ist alles aufregend, man nimmt die Dinge anders wahr, aber prägt sich vieles ziemlich gut ein. Jedenfalls fand ich es wirklich lustig und spannend, einen Teil dieser Erinnerungen wieder zu sehen.

Gut, also zurück zum eigentlichen Thema: „meinem“ Pärchen. Die beiden haben mich auf der Hochzeitsmesse in Benediktbeuern getroffen und schon da waren sie mir auf Anhieb sympathisch. Das schien auf Gegenseitigkeit zu beruhen, denn bevor der Stand abgebaut und ich wieder daheim war, kam direkt eine Mail von der lieben Sarah mit der Anfrage, sie doch bitte zu begleiten. Ich habe mich wirklich so sehr darüber gefreut, das kann ich euch gar nicht sagen! So schnell hatte ich nun wirklich nicht mit Reaktionen gerechnet, und dann auch noch so lieb formuliert, danke ihr beiden.

Ich fuhr also in den Münchener Süden, um ein ausführliches Vorgespräch zu führen. Die Idee hatten wohl noch mehr Menschen, sodass ich etwas in den Stau geriet. Ganz spontan beschlossen wir also, erst das verbleibende Tageslicht zu nutzen und dann zum gemütlichen Gespräch zu den beiden nach Hause zu fahren. Unser Weg führte uns an einen wirklich schönen See in Königsdorf, der dank der Temperaturen nur noch von ein paar Gassi-Gängern frequentiert wurde. Das war unser Glück, denn so bekamen wir unverstellte Sicht auf den Baggersee, der mich mit seiner Farbe in seinen Bann gezogen hat.

Schon während des Shoots merkte ich, dass das mit den beiden wirklich ein Kinderspiel werden würde. Bereits nach wenigen Minuten hatten sie sich an die Situation gewöhnt und nur noch Augen füreinander. Die Kollegen hier werden wissen, was ich meine, wenn ihr schon beim Auslösen wisst, dass es gut wird. So ging es mir an dem Nachmittag – und ich habe mich nicht getäuscht. Wir waren so im Flow, dass wir nichtmal eine halbe Stunde benötigten, um viele tolle Bilder entstehen zu lassen.

Jetzt zeige ich euch noch ein paar der Ergebnisse, hoffe sie gefallen euch so gut wie mir und bedanke mich bei Sarah und Herbert. Ich freue mich schon darauf, eure Herbsthochzeit am Rande der Berge fotografieren zu dürfen.

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